Archive for January, 2013

iPhone Seminar – Manfrotto School of Xcellence

Big-11

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In diesem Monat dreht sich beim Webinar der Manfrotto School of Xcellence (MSoX) alles um das
Fotografieren mit dem iPhone. Dank der Tipps und Tricks von gleich zwei Top-Fotografen erfahren die
Teilnehmer, wie sie Smartphone-Aufnahmen in bester Qualität umsetzen.

MSoX-Webinar: iPhoneography – Getting the shot using your iPhone

Donnerstag, 31. Januar 2013, von 20:00 bis 21:00 Uhr Von Social Recordern bis hin zu Profifotografen, im
mobilen Alltag ist das stets griffbereite Smartphone auch für Fotografen unerlässlich. Wie man auch mit der
Smartphone-Kamera professionelle Fotoaufnahmen realisieren kann, wird von den Abenteuerfotografen Mark
Jansen und Holly Higbee-Jansen in dem englischsprachigen MSoX-Webinar „iPhoneography – Getting the shot using your iPhone“ präsentiert. In
diesem kostenlosen Webinar stellen die Fotografen ihre besten iPhone-Aufnahmen vor und zeigen hilfreiche
Applikationen für die iPhone-Fotografie, wie die iPhone Hülle KLYP, die jedes iPhone im Handumdrehen in eine
verlässliche Kamera verwandelt. In dem interaktiven Webinar können die Teilnehmer außerdem ihre Fragen
zum Thema Bildkomposition und Aufnahmetechniken direkt an Mark und Holly richten.

Weitere Informationen zum Webinar der Manfrotto School of Xcellence, Mark Jansen und Holly Higbee-Jansen und
zur Anmeldung finden Sie unter:
http://www.manfrottoschoolofxcellence.com/2013/01/09/12001/

Mark Jansen: IPhoneography- Getting The Shot Using Your Iphone

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Join us for a Webinar on January 31

Space is limited.

Reserve your Webinar seat now at:

https://www1.gotomeeting.com/register/173542368

TOPIC

In this webinar you will learn with IPhoneographer’s Mark Jansen and Holly Higbee-Jansen as they take you through some of their best images all taken on an IPhone. IPhoneography is catching on and more and more people are using these great smart phones to get some stunning pictures. Mark and Holly will discuss basic composition, handling iPhones for best capture, and a few simple and fun applications to get you started. Tools like the Manfrotto KLYP, auxiliary lenses and other great accessories will be discussed during this one hour webinar.

BIO

Jansen Photo Expeditions

Jansen Photo Expeditions is collaboration of two spirited and adventurous photographers, Mark Jansen and Holly Higbee-Jansen. With a prolific photographic career of bringing natural landscapes into peoples lives through many successful photographic installations and art exhibits, Mark has teamed with Holly over the last 20 years as Sierra Crest Photography and Mark Jansen Fine Art Photography. The teaming of these two professionals takes their clients on 1 – 5 day educational workshops throughout the American West and Beyond.

The most popular workshops include Big Sur, CA, Eastern Sierra, CA, Yosemite National Park, CA, Oregon Coast, and Tanzania, Africa. Their educational repetoir also includes private workshops and Photoshop classes. Both Mark and Holly complement each other with different artistic, organizational and navigational and outdoor skills to cover all the bases in a photographic sojourn to launch “Jansen Photo Expeditions”. This endeavor offers anyone flirting with the idea of moving his or her art into a new and different direction not found in other photo tours. Mark and Holly share components of their instinctual ability to find photographic solutions in any natural environment with the tools nature provides, and have been quite successful at it. They have associated with many well known outdoor groups and outings throughout the years. This has helped give them a unique perspective for the details of the natural environment. Both will get you where you must be at the right time and space to create your own special magic. They have been working together in the outdoors for 20 years and will share their knowledge eagerly.

Sony F5 /F55. Auslieferung laut Sony ab Februar 2013.

Im Bild Sony F55 mit HDx35-Adapter

Im Bild Sony F55 mit HDx35-Adapter


Thomas Zeitz Sony F5 /F55. Auslieferung laut Sony ab Februar 2013.

Paßend zu dem Bericht über Ultra HD

Das sind die Hauptunterschiede:

F5 hat einen schwarzen PL-Mount – F55 ist am silbernen PL-Mount zu erkennen. F55 nimmt intern 4K, 2K oder HD auf die SxS Pro+ Cards auf, dagegen F5 internes recording 2K oder HD.

4K recording bei F5 erfolgt mit dem externen, andockbaren AXS-R5 Recorder, welcher auch mit der Sony NEX-FS700 kombinierbar sein wird.

Weitere Unterscheidungen:
– F55 arbeitet mit internem 4K Recording mit bis zu 60 fps.
Internes Recording erfolgt HD mit bis zu 180 fps.

– Die F5 bietet keine interne 4K-Aufzeichnung, dafür aber 120 fps in HD intern.
– F55 kommt mit 4K Output SDI Connection für 4K Monitor.

– F55 Isoempfindlichkeit = 1250
– F5 Isoempfindlichkeit = 2000

Ultra HD – Blick in die Zukunft der Film- und Videoproduktion

Thomas Nowara mit Neckpod

Thomas Nowara mit Neckpod

Angestoßen durch meinen Artikel „Gedanken zum Jahresende“ hat sich eine Diskussion zwischen Norbert Bolewski (ehemaliger Chefredakteur der FKT) und Thomas Nowara entwickelt. Dabei stand im Zentrum meiner Überlegungen, dass die Menschheit erstmals Wiedergabemöglichkeiten besitzt, die das Vermögen des Auges übersteigen. Das wird auch deutlich in den neuen höheren Auflösungen. Nach HD kommt Ultra HD. Das ist nicht zu verwechseln mit 4K. Aber da wird bestimmt einiges in den nächsten Jahren verwechselt. Den es gibt Ultra HD als 4K Ultra HD und als 8K Ultra HD.
Das kleine Format entspricht 4 x einem 1080 Signal und das größere 16 mal 1080. Das größere Signal habe ich vor Jahren schon auf der NAB gesehen und WAUW das Bild ist hyperreal. Im kleineren Format hat Sky Deutschland schon eine Testsendung gefahren. Dabei soll der Videoschnitt interessant gewesen sein, weil man in diesem Format wohl noch kein ausgewachsenes Schnittsystem besitzt.

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski
Realistisch für die kommenden Jahre ist die UHD1 mit 3840×2160 Bildpunkten (das wird auch als 4K Ultra HD bezeichnet, 4K beim Digital Cinema sind 4096 x 2160 Bildpunkte). Aber auch da stellt sich die Frage, wie bringe ich die Auflösung zum Fernsehzuschauer und wo gibt es 4K Content. Die inzwischen erfolgte Standardisierung der beiden Systeme UHD1 und UHD2 war erst einmal ein guter Schritt. Aber in Zeiten knapper Kassen glaub ich nicht so schnell daran.

Thomas Nowara
Neben den üblichen Versuchen, wie bei der letzten Olympiade 2012 in London, incl. der Übertragung von Live Streams gibt es im Moment die Präsentation auf IBC und NAB. So soll Ultra HD auf der NAB 2013 präsentiert werden. Zudem wurde diese Verfahren aber auch schon von dem Privatsender Sky Deutschland getestet. Ich denke, dass da der Druck von den Privaten kommen könnte. Denn diese müssen ja beweisen, warum man sie in diesem Medienumfeld überhaupt braucht. Ich fand es toll als ich von den Versuchen von Sky Deutschland hörte.

Sky Ultra HD Testproduktion

Sky Ultra HD Testproduktion

Norbert Bolewski
Möglich, aber ich sehe das nicht so schnell. Noch sind die 4K-Fernseher nicht auf dem Markt, sie sollen noch um die 12.000 Dollar und mehr kosten. Es gibt defacto keinen Content außer den 4K-Filmen. Die TV-Studios werden nicht so schnell auf 4K umrüsten. Wie kommen die 4K Bandbreite zum Zuschauer? Es gibt eine große Anzahl an Fragen und vor allem Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. Der optimale Abstand für die TV-Betrachtung bei 2K ist 3xH (H = Bildhöhe), bei 4K 1,5xH. Welcher Mensch will sich (optimal) sein Display im Wohnzimmer aus zum Beispiel 75 cm ansehen, 1,5 m reichen bei 2K (HDTV) und einer Bildhöhe von 50 cm und selbst diesen Abstand dürften die meisten Zuschauer als zu kurz empfinden (obwohl er korrekt wäre). Und, und, und. Ich könnte jetzt die Liste mit Unsicherheiten und vielen Fragen noch ziemlich lang werden lassen. Wie schnell sich das entwickeln wird ist reine Kaffeesatzleserei. Es ist gut, dass es den bzw. die Standards gibt, weil sie Sicherheit für eine wie auch immer geartete Roadmap für künftige technischen Weiterentwicklung bedeuten. Und den Rest sollten wir erst einmal abwarten und nicht wie bei 3D schon wieder in einen neuen Hype verfallen. Obwohl ich vermute, dass wir das zur IFA trotzdem erleben werden.

Thomas Nowara

Der Hype ist jetzt schon da. Die Pressemeldungen zur ISE 2013 verkünden von Gefen Ultra HD Produkte. Und zwar Splitter, Switcher und Matrix-Systeme für 4K Ultra HD. Andere Hersteller werden mitziehen.

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski
Selbstverständlich gibt es entsprechende Produkte, und das Angebot wird zunehmen. Einige Mischer für Studio TV sind auch bereits 4K-tauglich. Es soll ja auch Sky mit ersten Versuchssendungen über Satelliten starten. Das alles sagt aber gar nichts über eine allgemeine Einführung aus. Ich vermute, dass das frühestens (!) in fünf Jahren so weit sein könnte. Und auch das scheint mir noch sehr optimistisch. Natürlich kann man 4K auch soweit komprimieren, dass man mit der heutigen Übertragungsbandbreite hinkommt. Aber das wäre doch Unsinn. Vielleicht gibt es auch bald einige wenige Sender mit HEVC-Codierung (DVB-S2), wenn in den 4K-Geräten entsprechende Decoder eingebaut sind. Wir haben ja heute noch oft (meistens?) nicht HD, wenn auch auf der Senderkennung HD zu lesen ist. Wir sollten uns erst einmal darauf konzentrieren wirklich überall HD anbieten zu können. Wer will, wird sich sicher schon im nächsten Jahr einen 4K-Fernseher anschaffen können, um dann vor allem SD- und HD-Sendungen auf 4K hochgerechnet zu sehen. Mit BluRay gehts nicht. Der Fernseher wird dann vielleicht wieder zum Prestigeobjekt. Diese Zeit gab es schon mal in den 1960er Jahren.

Der Beitrag erscheint auch hier: multimedia-view.de

PS: Die Sky Testproduktion erfolgte mit der Kamera Sony F65 35mm-Kamera, die Produktion erfolgte zusammen mit der Produktionsfirma Kropac Media.

Pressemitteilung: Sky Deutschland testet erstmals revolutionäres Ultra HD

Testaufzeichnung des Fußballgipfels zwischen Bayern und Dortmund mit der innovativen Technologie

• Sky unterstreicht erneut seine große Innovationskraft: Erstmals in derdeutschen TV-Geschichte wird ein Live-Fußballspiel mit der neuen UltraHD-Technik aufgezeichnet
• Vierfache Full-HD-Auflösung: Die neue Technologie liefert die vierfache Auflösung des aktuellen HD-Standards und damit ein noch detailgetreueres Fernsehbild
• Zwei hochmoderne 4K-Kameras zeichnen zu internen Testzwecken aus der Allianz Arena einzigartige TV-Bilder des Topspiels auf Unterföhring,

Sky Ultra HD Testproduktion

Sky Ultra HD Testproduktion

30. November 2012 – Am Samstag, 1. Dezember, kommt es zum Bundesliga-Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Dieses
Gipfeltreffen nimmt Sky Deutschland zum Anlass, um erstmals ein Live-Fußballspiel in Ultra HD aufzuzeichnen und damit seine Stellung als Innovationsführer
im TV- und Entertainment-Bereich in Deutschland und Österreich zu unterstreichen.

Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland: „Ultra HD ist unglaublich spannend für uns und noch spannender für unsere Kunden. Bei Sky stellt Innovation eine der tragenden
Säulen des Unternehmens dar, die in den letzten Jahren maßgeblichen Anteil an unserer HD-Marktführung in Deutschland und Österreich hatte. Im Moment ist Ultra
HD noch Zukunftsmusik, aber bereits in diesem frühen Stadium sind die ersten Erfahrungen verblüffend. Die Testaufzeichnung am Samstag ist nur der erste von vielen
noch folgenden Schritten. Wir treiben die Entwicklung voran, um auch bei der nächsten TV-Revolution vorne dabei zu sein und unseren Kunden das bestmögliche Entertainment-
Erlebnis zu bieten. Wir können es kaum erwarten, den ersten Testlauf zu starten, und ich kann mir keinen besseren Anlass als am Samstagabend vorstellen,
wenn in der Allianz Arena mit Bayern und Dortmund zwei Top-Teams aus der besten Liga Europas aufeinander treffen.“

Sky Ultra HD Testproduktion

Sky Ultra HD Testproduktion

Ultra HD entspricht der vierfachen Auflösung des Full-HD-Bildes und sorgt mit enormer Bildschärfe, verbesserter und detailgetreuer Tiefendarstellung sowie brillanteren
Farben und höheren Kontrasten für ein noch realistischeres Fernsehbild. Die ersten Fernseher, die Ultra HD darstellen können, kommen in diesen Tagen in den Handel.
Noch fehlt es allerdings an entsprechenden Inhalten. Um für die Zukunft bestens vorbereitet zu sein, testet Sky nun erstmals das neue Verfahren und zeichnet mit zwei 4KKameras
das komplette Bundesligaspiel zwischen dem FC Bayern und Dortmund auf. Die Produktion wird zusammen mit der Produktionsfirma Kropac Media aus Ingolstadt
umgesetzt und dient vorerst internen Entwicklungszwecken. Eine TV-Ausstrahlung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant. Nach der Live-Übertragung von exklusiven
Events in 3D und dem Launch des ersten deutschen 3D-Senders ist Sky damit erneut
Wegbereiter für innovatives Fernsehen.

Über Sky Deutschland:
Die Sky Deutschland AG ist mit mehr als drei Millionen Kunden das führende Abo-TVUnternehmen in Deutschland und Österreich. Sky bietet über 70 Sender mit Live-Sport,
aktuellen Filmen, preisgekrönten Serien, Kindersendungen und Dokumentationen. Sky Abonnenten können bis zu 61 Sender in einzigartiger HD-Qualität inklusive eines 3DSenders
sehen. Dank der Innovationen Sky Go und Sky Anytime ist das Programm auch unterwegs sowie auf Abruf zu empfangen.

Höhere Bildrate – Blick in die Zukunft der Film- und Videoproduktion

Blick in die Zukunft der Film- und Videoproduktion

Thomas Nowara mit Neckpod

Thomas Nowara mit Neckpod

Angestoßen durch meinen Artikel „Gedanken zum Jahresende“ hat sich eine Diskussion zwischen Norbert Bolewski (ehemaliger Chefredakteur der FKT) und Thomas Nowara entwickelt. Dabei stand im Zentrum meiner Überlegungen, dass die Menschheit erstmals Wiedergabemöglichkeiten besitzt die das Vermögen des Auges übersteigen. Eine weitere Verbesserung der Qualität bringt dem Zuschauer erst einmal nichts. Deshalb fragte ich mich, wie wird sich diese Tatsache auf technische Entwicklungen aber auch auf die Produktion und den Konsum auswirken?

Höhere Bildrate

Thomas Nowara
Ich habe in 2012 schon das Ende der technischen Entwicklung für die Film- und Fernsehindustrie gesehen. Wenn die Auflösung des Auges erreicht ist kann die Technik nicht besser werden. Aber siehe da, die Techniker und Filmemacher sind nun in der Lage neben der örtlichen Auflösung die sich in 2K, 4K oder höher wiederspiegelt nun sich der zeitlichen Auflösung, also höheren Bildrate zu widmen. Was das bringt? Eine immer bessere Abbildung der Wirklichkeit. Bild und das Abzubildende sind in der Qualität immer ähnlicher.

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski
Höhere Bildrate: Eine immer bessere Abbildung der Wirklichkeit?
Nach den Versuchen bei Arri und nach dem Urteil einiger, die Versuchsaufnahmen mit 24 und 48 B/s gemacht haben, soll es sogar eine bemerkenswerte Verbesserung sein. Steht aber eigentlich im Gegensatz zu bisherigen traditionellen Erkenntnissen, dass gerade für die Bewegungsdarstellung eine gewisse Verschleifung der Bewegung (Bewegungsunschärfe) wichtig ist – bei realen Bilder. Ganz anders bei Computer Graphics oder “Einzelbild-Trickfilm”. Hier war die höhere Bildfrequenz immer schon richtiger, eben weil es keine Bewegungsverschleifung gab.
Übrigens bin ich beim Hobbit-Film unsicher. Meinen die 48 B/s mit 2K, das sieht ja die DCI-Spezifikation (vor allem im Hinblick auf 3D) vor. Bei 4K sieht die Norm nur 24 B/s vor. Natürlich lässt sich solch eine Norm erweitern, aber die Übertragungsrate verdoppelt sich dann von 250 auf 500 Mbit/s. Das ist nicht mehr normgerecht mit der Konsequenz, dass die Digital-Cinema-Anlagen in die Knie gehen (können). Wird der Hobbit bei uns mit 48 B/s mit 2K abgespielt oder so wie er aufgenommen wurde, in 4K. Ich weiß es im Moment nicht.

Thomas Nowara mit Neckpod

Thomas Nowara mit Neckpod

Thomas Nowara
Ich denke das sich hier ein neues Forschungsfeld ergibt. Das sind jetzt begründete Vermutungen, die auch auf der von mir mitbetreuten Diplomarbeit über Bewegung beruhen. Ich denke wir brauchen bei niedrigen zeitlichen Auflösungen wie im Film, also bei 24 Bilder pro Sekunde die durch die Flügelblende verdoppelt wird, da brauchen wir die Unschärfen um ein fließenden Übergang von Bild zu Bild zu erzeugen. Und wir erzeugen so den heißgeliebten Kino-Look. Gehen wir höher (50-100 B/s) werden wir zunächst nicht wirklich glücklich, weil die Bildfrequenz nicht Fleisch noch Fisch ist. Dann wieder bei 150 oder mehr sehen wir eine neuartige Verschmelzung die auch ein neuartiges Bild (sehr real und scharf) erzeugt. Aber wie gesagt das ist eine begründete Vermutung, die ich gerne im Rahmen einer Diplomarbeit (oder ähnliches) getestet sehen würde.
Zudem wäre es gut an dieser Stelle den Hobbit Film genauer anzusehen. Ich kann nur sagen ich war drin und mir ist nichts aufgefallen.

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski
Nichts aufgefallen, also auch nicht die 48 B/s? Es scheint mir aber durchaus möglich, dass 48 B/s generell bei Bewegungen besser wirken. Beim Film stellte sich die Frage in der Realität nicht (obwohl es auch schon entsprechende Versuchsfilme gab). Grund war die sich ergebende Verdoppelung der Menge des Aufnahmematerials und vor allem der Kopienlänge (statt rund 3000 m für einen Spielfilm ergäben sich dann 6000) Das gäbe abgesehen von der Wirtschaftlichkeit auch deutlich größere Probleme beim Handling im Vorführraum. Bei der Digitalen Kopie ergibt sich natürlich die doppelte Datenmenge, aber das wäre heute wohl ohne größere Probleme handhabbar. Auch die Datenrate bei der Übertragung der Daten vom Server zum Projektor stellt heute kein wirkliches Problem dar, aber die Anlagen müssen dazu in der Lage und zertifiziert sein. Ich glaube aber auch, dass hier noch einige Untersuchungen nötig sind, um die tatsächlichen technisch-qualitativen Verbesserungen abschätzen und in Relation zur Wirtschaftlichkeit zu stellen. Aber es wäre sehr viel leichter realisierbar als beim Film, zumal ja auch die DCI-Kopie bereits datenkomprimiert ist und modernere Komprimierungsmethoden anwendbar wären. Aber Vorsicht bei einer Aufweichung des Standards, sonst landen wir irgendwann wie beim Fernsehen auf zig unterschiedlichen Komprimierungsverfahren und das wäre höchst kontraproduktiv.

Thomas Nowara
Manchmal genügt es sich nochmal anzuschauen was man schon einmal gemacht hat. In dem Buch von Anjo Steber, Prof.Thomas Bonse und mir wird die zeitliche Auflösung sehr gut auf den Seiten 48ff beschrieben. Dabei wird zum einen auf eine Untersuchung von Douglas Trumbull verwiesen der sagt: „das für den menschlichen Verstand 60 Bilder pro Sekunde die ideale Bildfrequenz ist“. Zum anderen wurden selbst praktische Versuche gemacht die aufzeigen, dass bei einer Erhöhung der Bildfrequenz die dargestellte Person (ein Sportler) deutlicher zu erkennen ist.
Der Unterschied zwischen Auge und Kamera ist das wir einen kontinuierlichen Bilderstrom sehen und bei der Kamera immer eine Austastlücke sein muß. Diese ist z.B. notwendig um die Ladungen des Bildchips zu verschieben oder den Filmstreifen zu transportieren. D.h. Film und Auge werden immer unterschiedlich funktionieren, aber die Abbildung gewinnt durch die höhere Bildfrequenz. Da bin ich mir sicher.

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Blick in die Zukunft der Film- und Videoproduktion

Ausbildung von Videojournalisten auf dem iPhone

Ausbildung von Videojournalisten auf dem iPhone

Angestoßen durch meinen Artikel „Gedanken zum Jahresende“ hat sich eine Diskussion zwischen Norbert Bolewski (ehemaliger Chefredakteur der FKT) und Thomas Nowara entwickelt. Dabei stand im Zentrum meiner Überlegungen, dass die Menschheit erstmals Wiedergabemöglichkeiten besitzt die das Vermögen des Auges übersteigen. Eine weitere Verbesserung der Qualität bringt dem Zuschauer erst einmal nichts. Deshalb fragte ich mich, wie wird sich diese Tatsache auf technische Entwicklungen aber auch auf die Produktion und den Konsum auswirken?

Thomas Nowara
Schon oft habe ich versucht die Nase in den Wind zu heben, Witterung aufzunehmen und zu sehen was die zukünftigen Entwicklungen sein werden. Mit der Erhöhung der Bildrate (angewandt bei „Der kleine Hobbit“) haben wir uns schon im Jahre 2008 bei der Erstellung der Diplomarbeit „Bewegung in Film- und Fernsehen“ beschäftigt. Allerdings ist unser

Steckenpferd der letzten Jahre die iPhone-Filmerei.

Norbert Bolewski
Als Hobby OK, aber sonst bleibt zu definieren, was man damit machen will. Professionell wenig Chancen, warum auch?

Thomas Nowara

Thomas Nowara mit Neckpod

Thomas Nowara mit Neckpod

Meine eigene Erfahrung sagt da etwas anderes. Wir haben die iPhone-Produktion getestet und gesehen, dass wir damit sehr schnell und effektiv arbeiten können. Deshalb möchte ich hier auf unsere eigenen Filme wie z.B. den Film über den Travel Light Dolly (Dieser leichte Dolly wurde von Schnittpunkt mitentwickelt), und das Interview mit mir bei Salve TV verweisen. Neben dem fachlichen ist auch einiges persönliches über Thomas Nowara zu erfahren.
An dieser Stelle ist auch die Schulung der Online-Chefredakteurin „Andrea Glos“ von Revue.lu zu nennen. Nach einer Zweitagesschulung „Professionelle Videoproduktion auf dem iPhone“ durch Thomas Nowara sprechen die Resultate für sich.
Ich sehe für die Smartphone-Filmerei eine große Zukunft im absoluten Low/No-Budgetbereich. Aber auch wie bei Revue.lu also bei Zeitschriften um den Online Content aufzuwerten und damit den Verfall aufzuhalten. Also den Videojournalisten in der Version2.
Genauso wie beim Lokalfernsehen im Bereich News. Ein ganz wesentlicher Grund dafür wird der sein: Ganz einfach weil es geht!

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Ich will Deine unzweifelhaft vorhandenen Erfahrungen auch nicht in Abrede stellen und auch die Qualität der Videos auf meinem iPhone 4S ist befriedigend bis gut, für meine privaten, familiären Ansprüche voll ausreichend. Die Videoqualitäten der Smartphones unterscheiden sich aber recht deutlich. Es werden unterschiedliche Encoder mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen benutzt. Selbst in den Manuals wird praktisch nie erwähnt, warum es eine meist deutlich erkennbare Reduzierung des Bildwinkels zwischen Video- und dem Fotobetrieb gibt. Der Grund ist einfach. Bei der Videoaufnahme wird das Bild gecroppt um Platz für die Bildstabilisation zu schaffen. Und Bildstabilisation beim Smartphone ist dringend nötig, verschlechtert aber grundsätzlich (wenn auch qualitativ unterschiedlich) die Bildqualität. Warum braucht man die Bildstabilisierung? Obwohl ein Smartphone zugegeben ein schönes Style hat frage ich mich, ob man das Design nennen darf. Denn der Begriff Design bedeutet funktional gestaltet. Und funktional gestaltet ist das Ding überhaupt nicht. Weder zum telefonieren, da rutscht es einem aus der Hand, noch zum Videofilmen, da ist nichts zu machen, es wackelt wie ein Lämmerschwanz. Also muss die Bildstabilisierung wenigstens das schlimmste verdecken. Jetzt kommst Du lieber Thomas ins Spiel und sagst wahrscheinlich, muss ja nicht sein, kauft doch meine Stativhilfen, Schulterstative, Spezialhandgriffe und was Du alles schönes in Deinem Programm hast. Ok, das ist sicherlich von der Sache nicht falsch, aber Du argumentierst andererseits, dass der Erfolg des Filmens mit dem Smartphone ja darin begründet ist, dass man es ständig sowieso bei sich trägt. Soll ich jetzt auch noch ständig mit Schulterstativ spazieren gehen? Vom Handling her gibt es nur ein festbrennweitiges leicht weitwinkliges Objektiv. Zum Glück muss man sagen, weil die optische Qualität einer Festbrennweite einigermaßen gut in den Griff zu bekommen ist und fast in die Nähe einer echten 2K-Auflösung kommt. Je weitwinkliger, desto geringer ist gleichzeitig die Verwackelung. Alles gut überlegt, und jetzt kommst Du wiede mit Deinen zusätzlich ansteckbaren Linsen im Portfolio, die längere Brennweiten bieten aber als „billiges“ Vorsatzobjektiv die Bildqualität verschlechtern.
Im übrigen habe ich mit einem Fachmann im Postpro-Bereich gesprochen, der schon mal Filmszenen von Smartphones bearbeitet hat. Das Ergebnis war technisch gerade noch akzeptabel bei erheblichem Arbeitsaufwand. Also was nützt ein „billiges Handy“, wenn die Postproduction dann deutlich teurer wird.
Also ich könnte noch viel schreiben aber das ändert nichts und es besteht auch nicht der geringste Grund, anderen Menschen die Lust am Videofilmen per Smartphone zu nehmen. Ich konstatiere, dass die Smartphones abgesehen vom Handling eine mit heutigen Amateur-Camcordern vergleichbare technische Bildqualität bieten können und dass das Videofilmen damit Spass machen kann. Aber ein professionelles Arbeiten verlangt auch professionelles Werkzeug – das weiß inzwischen jeder Heimwerker. Deshalb für professionelle Dokumentarfilme eigentlich ein klares nein – oder doch nicht so klar. Denn es gibt einen Vorteil, man kann die Aufnahme gut tarnen. Es gibt schon eigene Apps dafür, dass man sich scheinbar ganz harmlos seine Bilder auf dem Smartphone anschaut, während man in Wirklichkeit sein Gegenüber oder sein Umfeld filmt. Der Zweck heiligt die Mittel, und so sind auch Handyfilme in unseren alltäglichen Nachrichten akzeptabel, wenn die journalistische Sorgfaltspflicht so weit wie möglich angewendet wird und die Rechte von Personen gewahrt bleiben.

Thomas Nowara
Ich will genauso wenig die Lust am Videofilmen erzwingen und deshalb nur noch kurz erwähnen. Mit dem Film „Searching for Sugar Man“ wurde aktuell ein Film für den Oscar nominiert, der teilweise auf dem iPhone gedreht wurde. Zudem ist gerade eben ein Buch von Taz Goldstein über die iPhone Produktion erschienen. Taz ist das Label „Hand Held Hoolywood“, sein umfassendes Werk zeigt die revolutionäre Veränderung auf indem er darstellt wie das iPhone in alle (und damit meine ich wirklich alle) Bereiche der professionellen Videoproduktion hineinreicht. Er beschränkt sich nicht auf Aufnahme und Schnitt sondern er schreibt auch über das Drehbuchschreiben, Locationsuche, Teleprompter. Das wird ein Standardwerk und ich bin aktuell dabei die über 300 Seiten zu lesen.
Zudem ist noch wichtig zu sagen, dass der Lokalsender Salve TV dabei ist seinen News Bereich auf die iPhone Produktion umzustellen.

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Hirnforschung: Großer Aufwand – große Erwartung

Fließbach-PP-Rolf-Müller


Wer hart arbeitet, will auch entsprechend dafür belohnt werden. Diese Regel wird offenbar im Gehirn des Menschen ganz automatisch befolgt. Das haben Wissenschaftler des Center for Economics and Neuroscience (CENs) der Universität Bonn gezeigt. Bei Probanden, die schwierige mathematische Aufgaben lösen mussten, hing die Aktivität in belohnungsverarbeitenden Gehirnarealen stärker von der Höhe der Belohnung ab als nach leichten Aufgaben. Die Studie ist nun im Journal „Social Cognitive and Affective Neuroscience“ erschienen.

Stehen Aufwand und Ertrag im richtigen Verhältnis? Dieser Frage folgen praktisch alle Lebewesen bei ihren Entscheidungen. „Ein Tier muss automatisch die Anforderung befolgen, nicht mehr Energie in die Futtersuche zu investieren, als Beute im Gegenwert zu erwarten ist – das ist schlicht ein Prinzip des Überlebens“, sagt Privatdozent Dr. Klaus Fließbach vom Center for Economics and Neuroscience (CENs) der Universität Bonn, der nun am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn forscht. Auch der Mensch folgt erfahrungsgemäß dieser Regel, selbst wenn es nicht um Leben oder Tod geht: Wer sich im Job richtig anstrengt, gibt sich meist nicht mit einem lauwarmen Händedruck als Belohnung zufrieden.

Probanden lösen verschieden schwere Rechenaufgaben

Wie diese Entscheidungsprozesse im Gehirn ablaufen, testeten die Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen der Universität Düsseldorf an insgesamt 28 Probanden. Im Hirnscanner mussten sie mathematische Aufgaben lösen, die hinsichtlich ihres Schwierigkeitsgrades sehr unterschiedlich waren. Sobald die Aufgabe auf der Videobrille vor den Augen eingeblendet wurde, begannen die Testpersonen zu rechnen. Anschließend wurden verschiedene Ergebnisse zur Auswahl angezeigt, die Testpersonen mussten binnen Sekunden das richtige auswählen. Im Erfolgsfall bekamen die Probanden eine Belohnung zwischen fünf und 35 Euro.

Bei der Belohnung ist Frustration programmiert

„Allerdings wurde die Belohnung nicht an den Schwierigkeitsgrad der Rechenaufgabe angepasst, sondern rein zufällig gewählt“, berichtet Katarina Kuss vom CENs, die zusammen mit Julien Hernandez-Lallement die Erstautorenschaft der Publikation übernommen hat. Damit wurden die Erwartungen der Testpersonen an die Belohnung teilweise enttäuscht. Doch selbst wer für eine vergleichsweise leichte Aufgabe sehr gut entlohnt wurde, konnte noch leer ausgehen: Die Probanden mussten zumindest einen Teil ihres Gewinns in Form einer unfreiwilligen „Spende“ wieder abgeben. „Auch die Spendenhöhe war jeweils zufällig gewählt“, sagt die Erstautorin. „Das bedeutete im Maximalfall den Verzicht auf den kompletten Betrag, der bei einer Aufgabe eingenommen wurde.“

Belohnungszentren sind bei hoher Erwartung besonders aktiv

Die Wissenschaftler verfolgten während des Rechnens und Spendens mit dem funktionellen Magnetresonanztomografen die Aktivität der verschiedenen Areale in den Gehirnen der Probanden. „Dabei zeigte sich, dass die Höhe einer Belohnung umso wichtiger wird, je größer die Anstrengung bei der Rechenaufgabe war“, berichtet Dr. Fließbach. „Hingegen ist die Höhe der Entlohnung nicht so entscheidend, wenn der Aufwand zuvor gering war.“ Die Forscher registrierten insbesondere in den Belohnungszentren – dem anterioren cingulären Cortex und dem Nucleus accumbens – eine erhöhte Aktivität, wenn die Rechenaufgabe schwierig und die Belohnung hoch war. Wurde hingegen ein hoher Anteil des erworbenen Betrags in Form der erzwungenen „Spende“ wieder abgezogen, war das Signal in der Inselrinde besonders groß. In dieser Hirnstruktur werden negative Emotionen und Frustrationen verarbeitet.

Ergebnisse sind für Verhaltensökonomie und Wirtschaftsleben wichtig

„Die Ergebnisse sind sehr relevant für die verhaltensökonomische Forschung“, sagt Dr. Fließbach. „Probanden verhalten sich anders, wenn sie Geld geschenkt bekommen, als wenn sie sich dafür anstrengen müssen.“ Dies müsse bei Versuchsanordnungen berücksichtigt werden. Für das Wirtschaftsleben zeige das Experiment, dass mit Leistung auch klare Belohnungserwartungen verbunden sind. Es handelt sich dabei möglicherweise um kein erworbenes Verhalten. „Die Tatsache, dass sich dieser Effekt durch eine einfache Manipulation unmittelbar im Gehirn nachweisen lässt, legt nahe, dass dies ein grundlegender, automatisierter Mechanismus ist, der ohne bewusstes Nachdenken abläuft“, sagt der Wissenschaftler.

Publikation: Effort increases sensitivity to reward and loss magnitude in the human brain, Journal “Social Cognitive an Affective Neuroscience”, DOI: 10.1093/scan/nss147

Kontakt:

Privatdozent Dr. Klaus Fließbach
Deutsches Zentrum für
Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
& Klinik und Poliklinik
für Psychiatrie und Psychotherapie
Tel.: 0228/287-11220
E-Mail: Klaus.Fliessbach@ukb.uni-bonn.de

Katarina Kuss
Center for Economics and Neuroscience (CENs)
Tel: 0228/73-8287
E-Mail: kkuss@uni-bonn.de

2013 Schnittpunkt stellt K-Tek Distribution ein

SCHNITTPUNKT UG

SCHNITTPUNKT UG


Schnittpunkt UG stellt die Distribution von K-Tek ein.
Der Kölner Video-Distributor Schnittpunkt stellt Ende Februar 2013 die Distribution des kalifornischen Unternehmens K-Tek ein.
K-Tek produziert sehr hochwertige Tonangel und Audiozubehör, welche in Hollywood oft zum Einsatz kommen.

Aus strategischen Gründen stellt Schnittpunkt UG die Distribution von K-Tek ein. “Wir konzentrieren uns in 2013 auf unsere Kernkompetenzen
im Video- und Smartphonebereich. Der Ausflug in den Audiosektor wird hiermit beendet. ,Selbstverständlich sind wir auch nach dem Ende der
Distributionszeit der Ansprechpartner für Supportfälle,” so Schnittpunkt UG Geschäftsführer Thomas Nowara.

Bei Schnittpunkt findet ab sofort ein Abverkauf der K-Tek Lagerware statt. Unter http://www.schnittpunkt.de/ktek.pdf kann die Abverkaufsliste aufgerufen werden.