Archive for October, 2013

Schneider iProlens system – Serie 2 Trio Kit

Wir von Thomas-Nowara Mediendienstleistungen und Schnittpunkt machen öfters Praxistests. dazu stellen wir Fachleuten Geräte zur Verfügung. Diesmal ist es das Schneider iProlens system Serie 2 trio Kit, bestehend aus dem iPhone Halter und drei Optiken: Fisheye, Weitwinkel und 2 x Tele.
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Getested wurde iProlens von Jürgen Müller einem Fotografen aus Hamburg.

Schneider iProlens system macht aus dem Iphone eine Fotoausrüstung mit 3 Wechselobjektiven. Ein sehr cooles, technisch ordentliches und ausgereiftes System. Die Objektive verfügen über die Abbildungsleistung, die man von Schneider Objektiven gewohnt ist. Für mich der absolute Knaller ist das 2 fach Teleobjektiv.

Fotographien von Jürgen Müller

Fotographien von Jürgen Müller

Fotographien von Jürgen Müller

Fotographien von Jürgen Müller

Jetzt kann man endlich mit dem Smartphone Portraits machen und hat keine verzeichneten Köpfe mehr. 60 mm Brennweite äquivalent zum 35mm Format sind schon super und gestatten wunderbare Peoplefotos.
Diese Ausrüstung wiegt nichts und passt in die Jackentasche. Das Handy habe ich ohnehin immer dabei und mit diesem Set habe ich jetzt meine komplette Ausrüstung immer dabei.

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Das iProlens Trio Kit gibt es bei Schnittpunkt UG zu kaufen.

Fotographien von Jürgen Müller

Fotographien von Jürgen Müller

Fotografie von Jürgen Müller

Fotografie von Jürgen Müller

Moral, persönliche Entscheidung und Institutionen / Hirnforschung zu Epilepsie

Herrn Prof. Falk bin ich durch meine Filmarbeiten über ihn verbunden. Er ist einer der wenigen Forscher der in dem Bereich Wirtschaftswissenschaften tatsächlich auch reale Menschen zum Ausgangspunkt der Forschung macht. Für ähnliche Ansätze wurde übrigens in diesem Jahr (2013) der Nobelpreis für Wirtschaft vergeben. Den ansonsten geht der Wirtschaftsforscher von einem vernünftiges Menschen aus, der wir in Realität nicht sind. (Thomas Nowara)

Prof. Dr.Armin Falk, Bildquelle: Uni Bonn

Prof. Dr.Armin Falk, Bildquelle: Uni Bonn



EU fördert Forscher der Uni Bonn mit Millionen

Der Ökonom Prof. Dr. Armin Falk und der Hirnforscher Prof. Dr. Istvan Mody erhalten ERC Advanced Grants

Gleich zwei renommierte Wissenschaftler erhalten für ihre Forschung an der Universität Bonn Advanced Grants des Europäischen Forschungsrats. Damit ist eine Förderung in Millionenhöhe aus Brüssel verbunden. Der Ökonom Prof. Dr. Armin Falk will mit dieser Unterstützung der Frage nachgehen, wie moralisches Verhalten durch Institutionen beeinflusst wird. Der Hirnforscher Prof. Dr. Istvan Mody, derzeit noch in Los Angeles (USA), führt in der Experimentellen Epileptologie am Bonner Universitätsklinikum eine neuartige Technik ein, mit der sich die Verschaltung von Neuronen beobachten lässt.

Für den Ökonomen Prof. Dr. Armin Falk von der Universität Bonn ist es gleich eine doppelte Auszeichnung: Er ist einer der wenigen Wissenschaftler, die nach einem Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) im Jahr 2007 nun auch noch einen ERC Advanced Grant erhalten. Die Europäische Union fördert den renommierten Wissenschaftler in den nächsten fünf Jahren mit knapp 1,7 Millionen Euro. „Der ERC Advanced Grant stellt eine besondere Auszeichnung dar, über die ich mich sehr freue und die meine Arbeit und die meines Teams bestätigt“, sagt Prof. Falk. Die Förderung ermöglicht dem Ökonomen, Experimente zur Frage nach den Ursachen moralischer Erosion durchzuführen.

Wie geraten Verantwortung und Moral ins Hintertreffen?

Im geförderten Forschungsprojekt geht Prof. Falks Team der Frage nach, wie moralisches Verhalten durch Institutionen beeinflusst wird. Ausgangspunkt der Überlegung ist, dass Menschen nicht notwendig bestimmten Prinzipien folgen. „Der Entscheidungskontext formt moralische Überlegungen, zum Beispiel in dem er Ausreden ermöglicht“, sagt Prof. Falk. Eine typische Ausflucht sei: „Wenn ich ein ethisch problematisches Gut nicht kaufe, tut es jemand anderes.“ Konkret sollen verschiedene Institutionen und Organisationsformen sowie Mechanismen untersucht werden, die dazu beitragen, dass Verantwortung und Moral ins Hintertreffen geraten. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, dass Institutionen hinsichtlich ihrer Verantwortung besser gestaltet werden, betont der Ökonom, der auch mit dem Leibniz-Preis und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet wurde.

3,5 Millionen Euro für neue Wege in der Hirnforschung

Eine Förderung von fast 3,5 Millionen Euro erhält der voraussichtlich im Februar 2014 mit Hilfe eines ERC Advanced Grants in der Experimentellen Epileptologie am Life & Brain Zentrum des Universitätsklinikums Bonn neue Wege in der Hirnforschung geht. Der US-amerikanische und kanadische Wissenschaftler ist Professor für Physiologie und Neurologie an der UCLA School of Medicine in Los Angeles (USA). Seit langem arbeitet er mit den Forschern um Prof. Dr. Christian Elger, Direktor der Klinik für Epileptologie des Universitätsklinikums Bonn, und Prof. Heinz Beck von der Experimentellen Epileptologie zusammen. Es lag also nahe, die fruchtbare Kooperation zu intensivieren. Außerdem möchte Prof. Mody auch mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen unter der Leitung von Prof. Dr. Pierluigi Nicotera zusammenarbeiten.

 Prof. Dr. Istvan Mody, Bildquelle: Uni Bonn

Prof. Dr. Istvan Mody, Bildquelle: Uni Bonn

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„Die Förderung durch den ERC Advanced Grant ist für mich sehr wichtig, weil sie innovative Projekte mit höherem Risiko ermöglicht“, sagt Prof. Mody. Am Bonner Universitätsklinikum möchte er eine neue Methode entwickeln und etablieren, mit der sich zum Beispiel die Verschaltung neu entstandener Neuronen im epileptischen Gehirn untersuchen lässt. „Die Funktion des Zentralnervensystems ist nur zu verstehen, wenn das Zusammenspiel der Aktivitäten großer neuronaler Netzwerke in hoher zeitlicher Auflösung bekannt ist“, sagt Prof. Mody. Mit der neuartigen Technik „MULTIGEVOS“ möchte er genetisch verschiedene Gehirnzellen einfärben und ihnen auf diese Weise gleichzeitig zeitlich hochaufgelöst bei der Arbeit zusehen.

Prof. Mody studierte in Rumänien Medizin und spezialisierte sich an der University of British Columbia (Kanada) auf Physiologie und Neurologie. Nach Stationen an der Stanford University School of Medicine und am U.T. Southwestern Medical Center (USA) ist er seit 1995 Professor an der UCLA School of Medicine. Er wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter dem Epilepsy Research Award der American Epilepsy Society und den Jacob Javits Neuroscience Investigator Award der NIH/NINDS.

Uni Bonn zählt zu den führenden Einrichtungen bei den ERC Grants

Seit 2007 fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) mit seinen Grants herausragende Wissenschaftler. Mit den ERC Starting Grants werden junge, innovative Forscher unterstützt, die eine eigene Forschergruppe aufbauen wollen. Mit den Advanced Grants werden dagegen etablierte Spitzenforscher ausgezeichnet. „Die Bonner Universität zählt zu den führenden Einrichtungen in der Einwerbung dieser begehrten EU-Mittel“, sagt Dr. Ulrike Pag von der Förderberatung der Universität Bonn.

Kontakt:

Prof. Dr. Armin Falk
Laboratorium für experimentelle Wirtschaftsforschung
Center for Economics and Neuroscience
der Universität Bonn
E-Mail: armin.falk@uni-bonn.de

Prof. Dr. Istvan Mody
The David Gaffen School of Medicine at UCLA
Los Angeles
E-Mail: mody@ucla.edu

Thomas Nowara war einer der geistigen Väter von www.uni-bonn.tv und hat diesen Kanal mit aufgebaut.

Tonseminar bei TNMD – Kritik

Die Tonangel ist scheinbar zu weit weg und in die falsche Richtung zeigend.[/caption]Wir veranstalten bei TNMD Audioseminare und verwenden für die Beschreibung des Seminars ein Bild welches Mißverständnisse erzeugte.

Die Tonangel ist scheinbar zu weit weg und in die falsche Richtung zeigend.

Die Tonangel ist scheinbar zu weit weg und in die falsche Richtung zeigend.


Ein Besucher unserer Homepage schrieb dazu:
“Wenn ich sehe, wie die Assistentin die Angel hält, würde sie bei mir niemals einen Job bekommen. Selbst mit einem 416er wäre der Ton so viel zu unsauber.”

Da die Assistentin unsere Seminarleiterin, Marion Ahrens, ist, habe ich natürlich Sie um eine Stellungsnahme gebeten. Und da diese tontechnisch sehr interessant ist,
wird sie hier veröffentlicht:

Sehr geehrter Herr Kritiker,
ich freue mich über jede, und somit auch über diese, Kritik. Denn das bedeutet, dass sich jemand mit dem Thema auseinander gesetzt hat. Mein Kommentar dazu:
Wenn ich nur das Bild zu sehen bekäme, hätte ich einen ähnlichen Kommentar abgegeben. Da kann ich der Kritik nur zustimmen. Aber, das Ausschlaggebende für den “Ort” an dem sich das Mikrofon befindet, ist nicht zu sehen. Das angehängte Foto klärt auf, Kamera und Ton verfolgen unterschiedliche Ziele:

Ton- und Bildaufnahme gehen getrennte Wege.

Ton- und Bildaufnahme gehen getrennte Wege.


Der Redakteur stellte seine Fragen aus dem OFF (beim angehängten Foto ist rechts sein Knie und Schuh noch zu sehen). Die Antworten kamen von den 4 Protagonisten links im Bild, die kreuz und quer abwechselnd oder gleichzeitig redeten. Das Ziel für mich war also, dieses Gespräch in einer für das Ohr einigermaßen gleichbleibenden Akustik einzufangen. Darum habe ich das Richtmikro so ausgerichtet, dass keiner speziell leise oder ausgesprochen laut im Verhältnis zu den Anderen wirkte. Wie erwartet, mußte ich mich dazu etwas mehr auf den Mund der Polizistin ausrichten als zu den Schallquellen ihren männlichen Kollegen. Nur: wirklich nah an die Schallquellen konnte ich nicht ran, sonst hätte ich bei Halbtotalen wieder hoch gemußt und es war wieder nix mit einigermaßen gleichbleibendem Pegel.
Die Kamerafrau verfolgte ein anderes Ziel, nämlich dieses Gespräch zu bebildern. Da nur bei einer fest eingestellten Totalen immer alle Antworten im ON sind, war klar, dass etliche Teile des Gesprächs aus dem OFF kommen.
Marion Ahrens

Marion Ahrens


Wäre ich der Kamera “tonlich” strikt gefolgt, hätte mich der Redakteur im Nachhinein erschlagen, denn er hätte in der Post einen ständig “springenden Ton” zu hören bekommen. Er erwartete aber zu Recht eine Aufzeichnung bei der er das zuhören bekommt, was er beim Dreh wahrgenommen hat, nämlich 4 Menschen die gemeinsam die Fragen beantworten. (Der Japaner auf der anderen Spur hätte den Unterschied hörbar gemacht, denn der hat ja mit gepinselt.) – Wäre das was Anderes als ein aktuelles Stück für die Lokalzeit Dortmund gewesen, hätte ich anders geangelt. Wäre diese Gesprächsrunde nicht ad hoc zustande gekommen, wäre mir noch einiges dazu eingefallen.

Also zum Ursprung zurück: die Kamera pickt sich Ausschnitte raus, das Mikrofon muß durchgängig alle auch im OFF befindlichen Teilnehmer einfangen.

Also wieder nix mit “What you see is what you get”. Bilder lügen. Das sollte bekannt sein.

Zusatz: ich würde Sie, Herr ……, gerne mal zum weiteren Gedankenaustausch treffen. Das ist ernst gemeint und ohne jede Polemik. – Denn, was gibt es besseres als Jemanden der nicht nur hinguckt, sonder auch tatsächlich was sieht und zur Steigerung auch noch Ohren hat. – Und ich lerne immer gerne was dazu.

Gruß
Marion Ahrens

Direkter Link zum Tonseminar mit Marion Ahren

Neue Geschäftsmodelle für die Filmbranche

Dieser Artikel wurde mir in Form einer e-mail über den Verteiler der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm zugesandt. Da ich ihn gelesen und für interessant befunden habe, teile ich ihn hier. Die Links sollte man sich anschauen.
Was ich an dem Text interessant finde ist:
Ich gehe ja bislang davon aus, dass sich die Inhalte expotential verhalten. Der Gedanke, dass sich die Technik ebenso verhält ist neu für mich aber sicherlich interessant.

Wo ich wiederspreche ist bei der Aussage:
“Automatische Übersetzungen tragen dazu bei, dass Sprachunterschiede keine Barrieren mehr darstellen.”
Das ist für die nächsten 10-20 Jahre nur ein Traum. Wir haben gerade mal wieder jemanden am übersetzen hier bei uns, …….

Verhindern ist kein Zukunftsmodell – sehr interessante Aussagen.

Am 01.07.2013 veranstaltete ich (Michael Augustin Rechtsanwalt) im Rahmen des Münchner Filmfestes ein Symposium zum Thema “Neue Geschäftsmodelle für die Filmbranche”, wozu ich Gerd Leonhard zu einer Keynote einlud, einen der nach dem Wall Street Journal weltweit führenden Futuristen im Medienbereich. Nun konnte ich endlich das Video seines Vortrages fertigstellen und auf Youtube hochladen, so dass Sie es unter dem folgenden Link sehen und natürlich gerne auch in Ihren jeweiligen Netzwerken weiterleiten und besprechen können:

Der Rest dieser Veranstaltung wurde ebenfalls aufgezeichnet und wird veröffentlicht, sobald die einzelnen Teile fertig geschnitten sind.

Im Folgenden fasse ich Ihnen aus diesem Video vorab die 5 wichtigsten Entwicklungen zur Zukunft der Filmbranche zusammen:

1. Die technologische Entwicklung vollzieht sich exponentiell
Smartphones und Tabletcomputer werden immer günstiger. Internetverbindungen werden immer leistungsstärker. Die technischen Entwicklungen vollziehen sich nicht linear, sondern exponentiell, d.h. die Neuerungen steigen in einer nach oben zeigenden steilen Kurve, nicht „nur“ in einer gerade verlaufenden Linie. In absehbarer Zeit hat fast jeder weltweit ein Smartphone oder einen Tabletcomputer und benutzt dieses nicht nur als „externes Gehirn“, sondern auch zum Konsum von Filmen, Musik, Apps, ebooks usw.

2. Digital ist der neue Standard, Konsumenten werden radikal ermächtigt
Filme, Musik usw. werden standardmäßig in digitaler Form konsumiert. Digitale Werke können ohne Qualitätsverluste kopiert und von den Konsumenten selbst – ggf. auch illegal – an andere weitergegeben werden. Technische Kopierschutzvorrichtungen und Abmahnungen von Rechtsanwälten können dies nicht verhindern.

3. Alles geht in die Cloud
Der traditionelle TV- und Internetkonsum nähern sich immer weiter aneinander an. Der Trend geht von zentral zu vernetzt zu dezentral, so dass die sozialen Netzwerke unsere neuen Sender werden. Die Vertriebskosten sinken, weil die Werke über das Internet verbreitet werden. Gleichzeitig steigt die Reichweite. Automatische Übersetzungen tragen dazu bei, dass Sprachunterschiede keine Barrieren mehr darstellen. Künftig werden alle weltweit auch in der Vergangenheit geschaffenen Werke im Internet verfügbar sein.

4. Verhindern ist kein Zukunftsmodell, es braucht Gründe für den Kauf
Weil die illegale Verbreitung der Werke über das Internet nicht verhindert werden kann, müssen den Konsumenten Gründe für die Bezahlung gegeben werden („PayWILL statt Paywall“). Solche Gründe können sein: Praktische Benutzeroberfläche, ansprechendes Design, Verfügbarkeit vieler Werke in hervorragender Qualität, Hintergrundinformationen, Relevanz, soziale Vernetzung, Personalisierung, schnelle Verbindung usw.

5. Der Wert liegt nicht mehr (nur) in der Kopie, sondern in der Relevanz, der Aufmerksamkeit und dem Kontext
Die Anzahl der jährlich produzierten Filme steigt weltweit stetig an. Auch die großen Marken haben bereits begonnen, eigene Branded Content/ Entertainment TV-Kanäle über das Internet zu verbreiten. Direct-to-Fan Marketing wird immer wichtiger, zumal die Filme um die Aufmerksamkeit der Konsumenten konkurrieren. Der noch bestehende eine große Massenmarkt wird durch eine Masse an Nischen ersetzt.

Ansonsten darf ich Sie auf den folgenden Link hinweisen, unter dem Sie meine nächsten Veranstaltungen einsehen können. Darunter zwei Vorträge im Bayerischen Filmzentrum im Geiselgasteig und ein Lehrauftrag an der Filmakademie in Ludwigsburg:

RA Michael Augustin

RA Michael Augustin

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Projekte und stehe für Rückfragen sehr gerne zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen,
Michael Augustin
Rechtsanwalt

……………………………………..
MICHAEL AUGUSTIN | Rechtsanwalt
Dessauer Straße 6
80992 München | Germany
Tel | + 49 89 12 02 142 – 25
Tel | + 49 176 56 700 439
Fax | + 49 89 12 02 142 – 29
Mail | ra@michaelaugustin.de

Web | www.ra.michaelaugustin.de

Gigapan Epic, Epic 100 and Epic Pro Bedienungsanleitungen

Haben Sie ein Epic, Epic 100 oder Epic Pro gekauft und brauchen die deutsche Bedienungsanleitung?
Dann ist dies Ihr Link.

Hier eine Übersicht für die

EPIC Pro-Bedienungsanleitung

1. Einleitung

1.1 Die GigaPan-Lösung

1.2 GigaPan EPIC Pro – Komponenten

1.3 EPIC Pro – Besonderheiten

1.4 EPIC Pro – Menüsteuerung

1.5 Einrichten des EPIC Pro-Schnellmenüs

1.6 Kompatibilität mit elektronischen Auslösekabeln

2. Einrichten des GigaPan EPIC Pro-Panoramakopfes

2.1 Vorbereiten der Ausrüstung

2.2 Laden und Einlegen der Batterien

2.3 Befestigen des EPIC Pro-Panoramakopfes auf einem Stativ

2.4 Anbringen von Kamera und Objektiv

2.5 Einrichten der Kamera

2.6 Ausrichten der Kamera am EPIC Pro-Panoramakopf

2.7 Einstellen des manuellen Fokus oder Autofokus

2.8 Minimieren von Parallaxenfehlern

3. Verwenden des GigaPan EPIC Pro-Panoramakopfes

3.1 Aufnehmen eines neuen Panoramas

3.2 Aufnehmen eines Panoramas

3.2 Wiederholen des letzten Panoramas

4.
EPIC Pro – Zusätzliche Hinweise und neue Funktionalitäten

4.1 Belichtungsreihen zur Aufnahme von HDR-Bildern

4.2 Spiegelvorauslösung

4.3 Verschlusskorrektur

4.4 Zeitraffer/Reihe

4.5 Konfiguration speichern/laden („Konf. spei./lad.”)

4.6 Bild halten

4.7 Verschlussfeedback („Verschlussfeedb.”)

5. Alles über GigaPan.com

5.1 Anzeigen und Freigeben

5.2 Einbetten Ihres Panoramas

5.2 Hochladen Ihres Panoramas auf Google Earth

6. Fehlerbehebung

6.1 Unscharfe Fotos

6.2 Fotos mit geringer Tiefenschärfe

6.3 Die Kamera lässt Bilder oder das erste Bild aus

6.4 Das elektronische Auslösekabel betätigt den Kamera-Auslöser nicht

6.5 Autofokus der Kamera funktioniert nicht mit elektronischem Auslösekabel

6.6 Verzerrte oder verschobene Panoramen

6.7 Panoramen mit Vignettierung

Gigapan in Deutschland kaufen – bei SCHNITTPUNKT UG