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Battle 2014 Autonome Missverständnisse

Autor: Thomas Nowara

Die Geschichte der Videotechnik der letzten 20 Jahre steckt voller Revolutionen und anderer Schlagwörter. Jetzt sind es die Autonomen, und auch ich habe diesen Begriff das erste Mal in Deinem Artikel gelesen, lieber Gunnar.
Als Autonome werden heute Mitglieder bestimmter unabhängiger linksradikal-libertärer beziehungsweise anarchistischer Bewegungen bezeichnet. Autonome Gruppen sind in Bezugsgruppen organisiert. Untereinander bestehen lose Verbindungen und Netzwerke. Die Autonomen streben danach, auch unabhängig von der bestehenden Gesellschaftsordnung, selbstbestimmte Freiräume zu schaffen. Im Allgemeinen verfolgen sie antiautoritäre, sozialrevolutionäre und dem Anarchismus nahestehende Ideale. (Quelle: Wikipedia)
Auch ich habe den Begriff der Revolution schon oft benutzt. Als Ausrede könnte ich anführen, dass wir auch schon extreme Veränderungen gesehen haben, der Wechsel von analog zu digital, Betcam SP zu DV aber auch die iPhone Produktion. Und auch die jetzige Begrifflichkeit kann ich verstehen, habe ich doch ein Bootcamp über Livestreaming besucht und die sogenannten Autonome kennengelernt.

Kameramann Rainer Friedrich_Teleprompterr

Kameramann Rainer Friedrich_Teleprompter

Missverständnisse
Es gibt zum einen die alteingesessenen Medienschaffenden, Kameraleute, Regisseur, Tonmeister- oder assisten, usw. Und nun gibt es Menschen die als Quereinsteiger die Bühne betreten und ihre Geschäftsideen umsetzen möchten: Liveübertragung, früher ein teurer Job der mit viel Aufwand betrieben wurde. Personalintensiv und mit der deutschen Telekom als Zulieferer. Google hat mit dem Hang Out alles verändert, nun ist Live Streaming für ganz kleines Geld möglich.

SCHNITTPUNKT OpenHouse

SCHNITTPUNKT OpenHouse

Und es ist klar, dass viele alten Hasen Angst um ihren Job bekommen und gleichzeitig viele neue Marktteilnehmer mit guten Ideen auf den Markt drängen und sich damit auch durchsetzen werden.
Was nun SCHNITTPUNKT und mich angelangt. Ich bin stolz darauf ein innovatives Unternehmen zu führen.

OpenHouse_Google Hang Out

OpenHouse_Google Hang Out

Wir haben nicht jeden Trend richtig eingeschätzt, aber die Video-Produktion auf dem iPhone begleiten wir seit dem iPhone 3, wir sind also seit ca. vier Jahren dabei. Als Journalist habe ich darüber geschrieben. Legendär ist der Artikel: Neuland betreten, erschienen in Videofilmen 2/2011. Als Trainer habe ich darüber Seminare abgehalten und Medienmenschen in zwei Tagen die Erstellung von Filmen beigebracht. Als Filmemacher habe ich Filme damit erstellt und Praktikanten die komplette Produktion auf dem iPhone gezeigt sowie Broadcaster auf den richtigen Weg gebracht. Und als Distributor haben wir unterschiedliche, wegweisende Produkte nach Deutschland gebracht. Beispiele dafür sind, iPro Lens von Schneider Optics, aktuell die besten Optiken für das iPhone. Oder der EnCinema Adapter – ein 35mm Filmadapter für das iPhone. Ja wirklich Kino auf dem iPhone. Also wir sind OLD and NEW SCHOOL.

iPhone Produktionseinheit

iPhone Produktionseinheit

Und wenn ich jetzt bei der Livegeschichte nicht in grenzenlosen Jubel ausbreche, dann deswegen weil wir diese Studios heute schon planen und anbieten. Und dabei sehe ich, dass wir in Grenzbereiche kommen die wir bisher nicht betreten haben. Und das auch aus guten Gründen. Kunden die bei uns ein System kaufen, sollen ein robustes, langlebiges Studio erhalten. Und da sind wir an den kritischen Punkten oder wie man sagt: Der Teufel steckt im Detail. Da ist die Consumerkamera bildmäßig vielleicht genauso gut wie die Profi. Aber die Anschlüsse gehen 10 x so schnell kaputt. Der Profi Anschluss für HDSDI ist ein BNC, der gesteckt und verriegelt wird. HDMI wird einfach gesteckt. Etwas Zug auf beide Anschlüsse ausgeübt hat unterschiedliche Ergebnisse zur Folge. Der BNC-Anschluss ist unkritisch, beim HDMI-Anschluss ist damit zu rechnen, dass er entweder einfach nur rausgezogen wird. Schlimmer ist, die Kamera geht defekt. Findet dann die Übertragung nicht statt, gibt es bestimmt Ärger. Das muß man wissen, dann kann man sich darauf einstellen und wird die Kamera (mit HDMI-Anschluss) eben möglichst nicht bewegen.
Mein Fazit
Ich kann verstehen wenn man möglichst viel Geld bei der Anschaffung von Produktionsmittel sparen will. Zudem kann man mit absoluten Low Cost Equipment produzieren. Vielleicht mit mehr Fehlern. Ob man sich das leisten kann, wird jeder für sich entscheiden müssen. Was SCHNITTPUNKT anbelangt, wir bieten eine breite Pallete an i- und Smartphone Produkten an. Und im Livebereich bieten wir Komplettstudios aber auch Zubehör wie etwa Greenscreen, Kameras, Stative und alles was zur Ausstattung nötig ist.
Um keine weiteren Mißverständnisse aufkommen zu lassen. Wir planen nach Kundenwunsch. Wenn der Kunde etwas preiswert möchte, bekommt er es preiswert. Wenn er unsere Beratung will, dann gibt es die dazu. Vielleicht hört er auch einmal einen Satz den er nicht hören will, aber besser am Anfang ehrlich beraten als später viel Ärger für den Kunden und damit auch für uns.
Gunnar, wir sind gerne bereit spezielle Technik-Pakete für die Livestreaming-Szene auf zu nehmen. Zudem möchte ich die Szene bitten sich mit Produktvorschlägen an uns zu wenden, wir arbeiten gerne mit Euch zusammen.

verleih-vertrieb

Deutschland lokal

Skype Interview mit Judith Noll von Salve TV

Skype Interview mit Judith Noll von Salve TV

Es gibt einen neuen Bundesverband Lokal TV-BLTV. Dieser Verband hat es sich zum Ziel gesetzt die Lokalen Sender in Deutschland zu verknüpfen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Personal und Technik können optimal genutzt werden, aber vor allem die Reichweitenbündelung ermöglicht es mit Werbung endlich auch bei den Lokalen Sender Geld zu verdienen. Teil der Vernetzung ist ein eigenes Video Magazin: Deutschland lokal. Es bietet: Informationen rund um das Lokalfernsehen in deutschland, Skypeinterviews, Techniktipp, SRF-Netzwerk, GEZ Gebühr etc.
Und die Technik-Tips in diesem Magazin kommen von? Na, wer wohl? Ja richtig vermutet: Thomas Nowara. Doch schauen Sie selbst, ab 7 Minuten und 10 Sekunden!

Aktuelle iPhone Produktion von Eyecatcher

Richard Klein Geschäftsführung eyecatcher medienproduktion gmbh

Richard Klein Geschäftsführung eyecatcher medienproduktion gmbh

Was macht eigentlich ein Konzeptioner, Media & Graphic Designer, Account Manager, Office Leiter, Chief Creative Officer oder Creative Director bei Uniplan?

Das zeigt die Agentur jetzt auf ihrem youtube-Kanal mit kurzen Filmen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Uniplan ist eine internationale Agentur für Messen und Events mit Standorten in Asien, Europa und Hauptsitz in Köln.

eyecatcher Medienproduktion war dabei mit der Produktion der Filme beauftragt. Um viele O-Töne in kürzester Zeit zu bekommen und gleichzeitig den Arbeitsablauf in der Agentur nicht zu stören, war ein kleines, flexibles Equipment gefragt. Deshalb setzte eyecatcher auf die iPhone-Produktion.

Drei der insgesamt sieben Filme sind bereits online, vier weitere werden in den nächsten Wochen jeweils Freitags hier veröffentlicht.

Equipment:
iPhone 4s
FilmicPro App
Phocus
Lavalier-Mikro
Adapterkabel für Mikrofon-Eingang
LED 144 BI-COLOR VIDEO KOPFLICHT
Kamerastativ
Lichtstativ
Steadycam Smoothee
Phocus-Stativplatte für Steadycam Smoothee (eyecatcher Eigenentwicklung)

Text und weitere Informationen: Richard Klein

Blick in die Zukunft der Film- und Videoproduktion

Ausbildung von Videojournalisten auf dem iPhone

Ausbildung von Videojournalisten auf dem iPhone

Angestoßen durch meinen Artikel „Gedanken zum Jahresende“ hat sich eine Diskussion zwischen Norbert Bolewski (ehemaliger Chefredakteur der FKT) und Thomas Nowara entwickelt. Dabei stand im Zentrum meiner Überlegungen, dass die Menschheit erstmals Wiedergabemöglichkeiten besitzt die das Vermögen des Auges übersteigen. Eine weitere Verbesserung der Qualität bringt dem Zuschauer erst einmal nichts. Deshalb fragte ich mich, wie wird sich diese Tatsache auf technische Entwicklungen aber auch auf die Produktion und den Konsum auswirken?

Thomas Nowara
Schon oft habe ich versucht die Nase in den Wind zu heben, Witterung aufzunehmen und zu sehen was die zukünftigen Entwicklungen sein werden. Mit der Erhöhung der Bildrate (angewandt bei „Der kleine Hobbit“) haben wir uns schon im Jahre 2008 bei der Erstellung der Diplomarbeit „Bewegung in Film- und Fernsehen“ beschäftigt. Allerdings ist unser

Steckenpferd der letzten Jahre die iPhone-Filmerei.

Norbert Bolewski
Als Hobby OK, aber sonst bleibt zu definieren, was man damit machen will. Professionell wenig Chancen, warum auch?

Thomas Nowara

Thomas Nowara mit Neckpod

Thomas Nowara mit Neckpod

Meine eigene Erfahrung sagt da etwas anderes. Wir haben die iPhone-Produktion getestet und gesehen, dass wir damit sehr schnell und effektiv arbeiten können. Deshalb möchte ich hier auf unsere eigenen Filme wie z.B. den Film über den Travel Light Dolly (Dieser leichte Dolly wurde von Schnittpunkt mitentwickelt), und das Interview mit mir bei Salve TV verweisen. Neben dem fachlichen ist auch einiges persönliches über Thomas Nowara zu erfahren.
An dieser Stelle ist auch die Schulung der Online-Chefredakteurin „Andrea Glos“ von Revue.lu zu nennen. Nach einer Zweitagesschulung „Professionelle Videoproduktion auf dem iPhone“ durch Thomas Nowara sprechen die Resultate für sich.
Ich sehe für die Smartphone-Filmerei eine große Zukunft im absoluten Low/No-Budgetbereich. Aber auch wie bei Revue.lu also bei Zeitschriften um den Online Content aufzuwerten und damit den Verfall aufzuhalten. Also den Videojournalisten in der Version2.
Genauso wie beim Lokalfernsehen im Bereich News. Ein ganz wesentlicher Grund dafür wird der sein: Ganz einfach weil es geht!

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Norbert Bolewski

Ich will Deine unzweifelhaft vorhandenen Erfahrungen auch nicht in Abrede stellen und auch die Qualität der Videos auf meinem iPhone 4S ist befriedigend bis gut, für meine privaten, familiären Ansprüche voll ausreichend. Die Videoqualitäten der Smartphones unterscheiden sich aber recht deutlich. Es werden unterschiedliche Encoder mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen benutzt. Selbst in den Manuals wird praktisch nie erwähnt, warum es eine meist deutlich erkennbare Reduzierung des Bildwinkels zwischen Video- und dem Fotobetrieb gibt. Der Grund ist einfach. Bei der Videoaufnahme wird das Bild gecroppt um Platz für die Bildstabilisation zu schaffen. Und Bildstabilisation beim Smartphone ist dringend nötig, verschlechtert aber grundsätzlich (wenn auch qualitativ unterschiedlich) die Bildqualität. Warum braucht man die Bildstabilisierung? Obwohl ein Smartphone zugegeben ein schönes Style hat frage ich mich, ob man das Design nennen darf. Denn der Begriff Design bedeutet funktional gestaltet. Und funktional gestaltet ist das Ding überhaupt nicht. Weder zum telefonieren, da rutscht es einem aus der Hand, noch zum Videofilmen, da ist nichts zu machen, es wackelt wie ein Lämmerschwanz. Also muss die Bildstabilisierung wenigstens das schlimmste verdecken. Jetzt kommst Du lieber Thomas ins Spiel und sagst wahrscheinlich, muss ja nicht sein, kauft doch meine Stativhilfen, Schulterstative, Spezialhandgriffe und was Du alles schönes in Deinem Programm hast. Ok, das ist sicherlich von der Sache nicht falsch, aber Du argumentierst andererseits, dass der Erfolg des Filmens mit dem Smartphone ja darin begründet ist, dass man es ständig sowieso bei sich trägt. Soll ich jetzt auch noch ständig mit Schulterstativ spazieren gehen? Vom Handling her gibt es nur ein festbrennweitiges leicht weitwinkliges Objektiv. Zum Glück muss man sagen, weil die optische Qualität einer Festbrennweite einigermaßen gut in den Griff zu bekommen ist und fast in die Nähe einer echten 2K-Auflösung kommt. Je weitwinkliger, desto geringer ist gleichzeitig die Verwackelung. Alles gut überlegt, und jetzt kommst Du wiede mit Deinen zusätzlich ansteckbaren Linsen im Portfolio, die längere Brennweiten bieten aber als „billiges“ Vorsatzobjektiv die Bildqualität verschlechtern.
Im übrigen habe ich mit einem Fachmann im Postpro-Bereich gesprochen, der schon mal Filmszenen von Smartphones bearbeitet hat. Das Ergebnis war technisch gerade noch akzeptabel bei erheblichem Arbeitsaufwand. Also was nützt ein „billiges Handy“, wenn die Postproduction dann deutlich teurer wird.
Also ich könnte noch viel schreiben aber das ändert nichts und es besteht auch nicht der geringste Grund, anderen Menschen die Lust am Videofilmen per Smartphone zu nehmen. Ich konstatiere, dass die Smartphones abgesehen vom Handling eine mit heutigen Amateur-Camcordern vergleichbare technische Bildqualität bieten können und dass das Videofilmen damit Spass machen kann. Aber ein professionelles Arbeiten verlangt auch professionelles Werkzeug – das weiß inzwischen jeder Heimwerker. Deshalb für professionelle Dokumentarfilme eigentlich ein klares nein – oder doch nicht so klar. Denn es gibt einen Vorteil, man kann die Aufnahme gut tarnen. Es gibt schon eigene Apps dafür, dass man sich scheinbar ganz harmlos seine Bilder auf dem Smartphone anschaut, während man in Wirklichkeit sein Gegenüber oder sein Umfeld filmt. Der Zweck heiligt die Mittel, und so sind auch Handyfilme in unseren alltäglichen Nachrichten akzeptabel, wenn die journalistische Sorgfaltspflicht so weit wie möglich angewendet wird und die Rechte von Personen gewahrt bleiben.

Thomas Nowara
Ich will genauso wenig die Lust am Videofilmen erzwingen und deshalb nur noch kurz erwähnen. Mit dem Film „Searching for Sugar Man“ wurde aktuell ein Film für den Oscar nominiert, der teilweise auf dem iPhone gedreht wurde. Zudem ist gerade eben ein Buch von Taz Goldstein über die iPhone Produktion erschienen. Taz ist das Label „Hand Held Hoolywood“, sein umfassendes Werk zeigt die revolutionäre Veränderung auf indem er darstellt wie das iPhone in alle (und damit meine ich wirklich alle) Bereiche der professionellen Videoproduktion hineinreicht. Er beschränkt sich nicht auf Aufnahme und Schnitt sondern er schreibt auch über das Drehbuchschreiben, Locationsuche, Teleprompter. Das wird ein Standardwerk und ich bin aktuell dabei die über 300 Seiten zu lesen.
Zudem ist noch wichtig zu sagen, dass der Lokalsender Salve TV dabei ist seinen News Bereich auf die iPhone Produktion umzustellen.

Der Beitrag erscheint auch hier: multimedia-view.de

Newsletter und Gedanken zum Jahreswechsel

Ist das Ende der technischen Entwicklung in der Videotechnik abzusehen

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu ohne untergegangen zu sein. Zeit zur Besinnung und zur Vorausschau. Die Frage ist: Wie wird 2013? Wir wagen den Blick in die Glaskugel und ich sehe, ja was sehe ich den da? Nebel, erstmal viel Nebel und dann: Ja ich sehe es genau, die neueste Technik wird 8K in 4D oder halt nein doch nur 8K in 3D. 4D kommt erst 2014. Und ich sehe den ersten Dokumentarfilm komplett auf dem iPhone gefilmt und geschnitten von. Scheiße schon wieder Nebel, aber jetzt die Verbindung steht wieder, ich sehe es. Es ist Thomas Nowara.

Thomas Nowara auf der Cinec

Thomas Nowara auf der Cinec


Ja schon oft habe ich versucht die Nase in den Wind zu heben, Witterung aufzunehmen und zu sehen was die zukünftigen Entwicklungen sein werden. Mit der Erhöhung der Bildrate (angewandt bei „Der kleine Hobbit“) haben wir uns schon im Jahree 2008 bei der Erstellung der Diplomarbeit „Bewegung in Film- und Fernsehen“ beschäftigt.
Unser Steckenpferd der letzten Jahre ist die iPhonefilmerei.
Und Sie werden es nicht glauben. Ich habe in diesem Jahr schon das Ende der technischen Entwicklung für die Film- und Fernsehindustrie gesehen. Wenn die Auflösung des Auges erreicht ist kann die Technik nicht besser werden. Aber siehe da, die Techniker und Filmemacher sind nun in der Lage neben der örtlichen Auflösung die sich in 2K, 4K oder höher wiederspiegelt nun sich der zeitlichen Auflösung, also höheren Bildrate zu widmen. Was das bringt? Eine immer bessere Abbildung der Wirklichkeit. Bild und das Abzubildende sind in der Qualität immer ähnlicher.
Dieses Erreichen einer Endstufe der Entwicklungstechnik wird gekennzeichnet durch Ultra HD entwickelt von dem japanischen Sendegiganten NHK. Dieses Verfahren besitzt eine Auflösung von 7.680 x 4.320 (16 faches HDTV) bei einer Bildrate von 120 Hz. Ein weiteres Kennzeichen der Endstufe ist die Möglichkeit auf Handys in HDTV aufzunehmen. Und das Zurückziehen von Firmen aus dem Medienbereich, da die Märkte zu klein werden (sagt man).
Was heißt das für die Medienschaffenden? Sie müßen sich in ihren Produktionen immer weiter absetzen und höherwertig produzieren (2K, 4K). Also da bleibt alles gleich, alle paar Jahre muß neue Technik angeschafft werden. Zudem bringen viele Neuerungen einen höheren Kreativitätspool. D.h. es gibt z.B. mehr Möglichkeiten an der Uhr zu drehen und Zeiteffekte wie etwa SloMos einzusetzen.
Und dann – und diese Idee alt und neu zugleich. Dann kommt eben die Holografie und wird die Fotografie / das Filmen wo immer es geht ersetzen.

Resonanzen:
Geopge Margolin: this is a very clever piece of writing. I got a kick out of your “glaskugel” which in English is almost identical — being “Crystal Ball.”

Newsletter Schnittpunkt 28.12.2012

Magic Arm

Magic Arm


Sonderangebote – Deal oft he Day
Ab heute bis zum 2.1.2013 bieten wir unseren beliebten Magic Arm zu einem unschlagbaren Preis von nur 15,90 € an. Dieses Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

In unseren Angeboten des Monats ist der Prompter People 15“ Teleprompter dabei. Er kostet im Januar statt 1.600 nur 1.440 €

Neue Wege gehen mit GigaPan Epic Pro
Mit der Epic Pro können Sie Standbilder in GigaPixelqualität aufnehmen. Sehen Sie sich unsere Kranhäuser in Köln oder besser noch das GigaPan von Heidelberg an.

Das setzt Maßstäbe und ermöglicht es für relativ wenig Geld die bei vielen Filmschaffenden vorhandene DSLR Kamera in einem neuen lukrativen Geschäftsfeld, der Panorama Fotografie einzusetzen. In meinem neuen Blog habe ich mich ausführlich der GigaPan Fotografie gewidmet.
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Plasma Licht - eine neue Lichtquelle

Plasma Licht - eine neue Lichtquelle


Licht – einer unserer Schwerpunkte
Vom Kopflicht in LED, über Lichtkoffer in LED, Fluoreszenz oder Halogen können wir Ihnen alles bieten. Auch eine fundierte Beratung. In 2012 haben wir eine Diplomarbeit über LED Licht betreut. Wir kennen uns also bestens aus.


TNMD Verleih – Jetzt neu: Sony PMW 200 in 4:2:2

Jetzt kann das Keying besser werden. Wir haben uns mehrere PMW 200 angeschafft und bieten Ihnen nun ein weiteres Sony Arbeitspferd im Mietpark von TNMD an.

Copyright: Thomas Nowara
Alle Preisangaben in €, netto – plus 19% MwSt. und Versand

iPhone-Spezial 2: Filmerzubehör fürs iPhone

Ich gebe es zu – ich bin darüber gestolpert und finde es einfach interessant, dass Videoaktiv wie viele andere Hefte darüber berichtet.

iPhone Produktion unter Wasser

SeaStar Titelbild

SeaStar Titelbild

Das neue Sea Star Magaziin zeigt wie Taucher mit dem iPhone filmen:

Artikel Seite 1

Artikel Seite 2

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Thomas Nowara

Salve TV will auf iPhone 5 setzen

iPhoneeinsatz bei Salve TV

iPhoneeinsatz bei Salve TV

Salve TV Erfurt plant die Umstellung der Nachrichtenproduktion auf das iPhone. Das ist eines der Ergebnisse meines Besuchs in Erfurt. In einem dreistündigen Gespräch wurden die Vor- und Nachteile der iPhoneproduktion besprochen und eine zukünftige Zusammenarbeit von Salve TV und Schnittpunkt UG besprochen.
Selbstverständlich hatte ich einen großen Koffer gefüllt mit vielen Spielsachen dabei und konnte so vor Ort zeigen was neu ist (PHOCUS), was man haben muß (das richtige Kabel / habe ich gleich dort gelassen) und womit man schöne Fahrten realisieren kann.
In einer sehr offenen, fruchtbaren Atmosphäre wurden sich die Medienpartner sehr schnell darüber klar, dass sich hier offensichtlich die richtigen Partner getroffen haben.

Der erste konkrete Schritt wird jetzt die Planung der Umstellung des Nachrichtenbereichs sein.

DSLR lenses fits now on PHOCUS

Now the EnCinema adapter from VidAtlantic works also with PHOCUS. It was necessary to build a new adapter, but this is now readey to ship and it make it possible to use the DSLR lenses with
iPhone, PHOCUS and EnCinema. Have a first look here:
Ask for delivery time here: punkt@schnittpunkt.de

PHOCUS, EnCinema and DSLR lenses

PHOCUS, EnCinema and DSLR lenses

iPhone Produktion auf Holländisch

Wer holländisch kann ist hier richtig:

Just found a iPhonefilm_MacFan101… it’s all Dutch, but as you can see the mCAM gets an incredible MacFan-score of 9 (out of 10).

Thanks to:
Richard from ALM

and

Ferry from piekpictures.nl

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