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Battle 2014 /// Kampf der TV-Kulturen: Klassisches Fernsehen versteht nichts vom Internet

Autor: Gunnar Sohn

Beim Jedermann-TV via Hangout on Air, dem Einsatz von Smartphones im mobilen Journalismus und bei der Experimentierfreudigkeit der Youtube-Szene ist es klar, was Thomas Nowara von Schnittpunkt in unserem kleinen Medien-Battle zum Ausdruck bringt: Viele alte Hasen der Medienbranche haben Angst um ihren Job, “auch weil viele neue Marktteilnehmer mit guten Ideen auf den Markt drängen und sich damit auch durchsetzen werden.”

Und dabei geht es gar nicht um das technische Equipment: Viel entscheidender, lieber Thomas, sind die kulturellen Unterschiede, die auch beim zweiten Bewegtbild-Stammtisch im Kölner Startplatz deutlich wurden: TV-Leute, die Internet machen oder machen wollen, können es nicht und die Youtube-Szene, die im Internet abgefeiert wird, will mit den Fernsehleuten nichts zu tun haben, wie es Friedhelm Bixschlag, Geschäftsführer der Kölner MMC-Studios, in seinem Vortrag deutlich sagte. Hier gibt es einen großen Spagat, der einfach von den TV-Produzenten nicht verstanden wird:

Casting-Gedöns und Beton-Verkäufer

“Die Internet-Plattformen brauchen das Fernsehen nicht, aber das Fernsehen braucht das Internet”, so Bixschlag. Der Kostendruck auf der Produktionsseite im klassischen Fernsehen sei gewaltig. Man braucht sich ja nur die Infrastruktur von MMC anschauen. Ein 15-Hektar-Gelände mit 19 Studios und über 26.000 Quadratmetern Studiofläche. Eine Produktion wie die Live-Shows von DSDS verlangt den Einsatz von bis zu 25 Kameras und 150 bis 200 Mitarbeitern. Und nur die großen Shows lasten diese Studios wirklich aus. Content-Innovationen, die über das Casting-Gedöns hinausgehen, sind im TV-Geschäft eher Mangelware. Experimentierfreudigkeit und Geduld bei der Entwicklung von neuen Formaten sind im Privatfernsehen kaum vorhanden. Bixschlag muss seinen Beton (Formulierung stammt vom MMC-Geschäftsführer) – also seine Studios – in ein neues Zeitalter bringen. Es müsse mehr Geld in wirklich guten Content gesteckt werden. Die Qualität der Internet-Produktionen, die Christoph Krachten von MediakraftNetworks beim Bewegtbild-Stammtisch präsentierte, habe ihn beeindruckt, so Bixschlag.

Vor allem im Vergleich zu den Moderationen, die in seinen Studios über die Bühne gehen. Krachten skizzierte die neuesten Youtube-Trends und die gehen in Richtung Information sowie Nachrichten. Etwa die Videos von LeFloid. Herzerfrischend finde ich seine Attacke gegen die GEMA:

Sehr vielen klassischen Fernsehmachern fehlt das Mindset, um die richtigen Antworten für die Graswurzel-Bewegung des Netzes zu finden, so Markus Hündgen vom Webvideopreis. Es sei mehr als ein Handwerk nötig, um Bewegtbild zu produzieren. Es sei eine andere Herangehensweise, eine andere Denke und ein anderes Feeling, die bei den Youtube-Stars zum Ausdruck kommen. Warum wandern millionenfach junge Menschen zu Plattformen wie Twitch.tv ab, um sich live die Pro-Gamer von „Starcraft” oder „League of Legends” anzuschauen? Auf dem StreamCamp in Köln gaben Constantin Sohn (der Sohn vom Sohn) und Dominik Warwass eine deftige Antwort.

„Wetten, dass..?”-Fernsehen vor der Ablösung

Die Pläne von ARD und ZDF zur Gründung eines neuen Jugendsenders seien nur noch Verzweiflungstaten. In der Gaming-Szene hätten diese Sender eh nichts zu bestellen. Serien, Filme oder Berichte über Computerspiele schauen die beiden Twitch.tv-Experten schon lange nicht mehr in der Flimmerkiste. Hier steht das „Wetten, dass..?”-Fernsehen vor der Ablösung.

Veränderungen sieht man auch in der Unternehmenskommunikation, wie Agrarblogger Hannes Schleeh mit dem kleinsten Ü-Wagen der Welt auf der größten Hallenmesse Agritechnica unter Beweis stellte. „Messemarketing mit bewegten Live-Bildern wird immer wichtiger, aber auch einfacher. Wo früher riesige Übertragungswagen mit mannshohen Satellitenschüsseln und enorm teures Equipment im Einsatz waren, genügt heute ein schneller Internetzugang über LAN, WLAN oder LTE, um die Livebilder ins Internet zu stremmen.”

Die Sendungen fanden im Stundentakt statt und wurden direkt auf der Startseite der Messe eingebettet. Schon nach drei Tagen hatten die YouTube-Clips über 40.000 Abrufe erreicht. Mit schwerer Technik ist das nicht machbar.

Wer beim Weckdienst für Echtzeit-Kommunikation dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen, beim StreamCamp14 mitzumachen – am 15. und 16. November 2014 in München.

Gunnar Sohn auf Twitter folgen: www.twitter.com/gsohn

SCHNITTPUNKT UG

SCHNITTPUNKT UG

Battle 2014 /// TV kaputt, es lebe das Internet?

Erwiderung auf den Artikel von Gunnar Sohn:. „Vom Tod des Dalli-Dalli-Fernsehens – Jeder ist sein eigener Programmdirektor“

Wird Fernsehen sterben oder nicht? Wenn diese Frage einfach zu beantworten wäre, dann würde ich als das Orakel von Köln firmieren. Klar ist, dass ein deutlicher Wandel jetzt nicht geschieht, aber im Hintergrund viele TV-Verantwortliche über Veränderungen nachdenken. Warum muss sich das Fernsehen ändern? Das Durchschnittsalter des ZDF-Sehers beträgt 61 Jahre. Die Jugend schaut Bewegtbilder nicht mehr im Fernsehen sondern im Internet und darauf haben Private- und Öffentlich Rechtliche Sendeanstalten keine Antwort. Warum nicht? Weil sie keine wissen! Jetzt haben die jahrzehntelang nach Quote produziert und wissen immer noch nicht was ihre Kunden wollen!
Ebenfalls auf der Negativseite sind technische Entwicklungen wie 4K. Das wird nach meiner Einschätzung eher durch das Internet als durch Sendeanstalten (Ausnahme Sky Deutschland) kommen.

Sky Ultra HD Testproduktion

Sky Ultra HD Testproduktion

Aber Totgesagte leben länger oder auch:

All we hear is
Radio Gaga
Radio Goo Goo

(Song von Queen, Radio Ga Ga thematisiert die historische Bedeutung des Radios vor dem Aufkommen des Fernsehens – Wikipedia.)

You had your time.
You had your power.
You have yet to have
Your finest hour.

Die „finest hour“ war 1983, als dieser Song geschrieben wurde, schon lange vorbei. Den Höhepunkt des Radios gab es 1938 mit dem Hörspiel „Krieg der Welten“. Laut Wikipedia war die Wirkung wie folgt: „Das Hörspiel führte Zeitungsberichten zufolge zu heftigen Irritationen bei der Bevölkerung von New York, die teilweise das Hörspiel für eine authentische Reportage hielt und einen tatsächlichen Angriff Außerirdischer befürchtete.“
Radio hat sehr deutlich an Bedeutung verloren, jedoch in Nischen ist es immer noch mächtig.

Wann war die mächtigste Stunde des Fernsehens? Leider war dies der 11. September 2001. An diesem Tag schauten Millionen oder Milliarden Menschen schreckliche Bilder und wurden massengeschockt. An diesem Ereignis können wir zwei wesentliche Vorteile des Fernsehens sehen. Erstens der Übertragungsweg der Ausstrahlung erreicht auf recht einfachem Weg ein Millionen- bis Milliardenpublikum. Das heutige Internet würde über diese Datenmengen zusammenbrechen. Welcher technische Leiter eines Senders würde die Fußball-WM nur über das Internet verbreiten wollen? Ich denke KEINER!
Zweitens ist Fernsehen, auch heute noch, ein Massenmedium. Es erreicht dauerhaft, die größte Zuschaueranzahl, aller Medien. Hier haben wir die Besonderheit und die „Power“. Und es gibt viele Interessenverbände die gerne daran festhalten möchten. Die Generation 50+, die es so gewohnt ist und nichts ändern will. Die Fernsehschaffenden sowieso, sei es beim Sender, als Freier oder Auftragnehmer. Im letzten Jahr wurde mit den neuen Fernsehgebühren das öffentlich rechtliche System zementiert. Aber auch die Werbeindustrie und Politik wollen Massenmedien und werden sich für deren Erhalt einsetzen.

Also die Frage: Warum stehen Fernsehen und die handelnden Personen vor dem Aus? Diese Frage, gibt es für die nächsten Jahre nicht. Richtig ist, jetzt ist die Weichenstellung für die Mediennutzung der nächsten 10 Jahre. Doch selbst wer einfach weitermacht, als wäre nichts geschehen, wird – zunächst – am Fernsehleben erhalten. Und doch ist die Frage (Warum stehen Fernsehen und die handelnden Personen vor dem Aus?) berechtigt und eine mögliche Antwort ist: weil es keine Faszination mehr ausübt, weil die Bedürfnisse nicht getroffen werden.

Thomas Nowara (im roten Hemd) beim SCHNITTPUNKT UG Open House 2013

Thomas Nowara (im roten Hemd) beim SCHNITTPUNKT UG Open House 2013

Ich träume von einem Gerät das beides kann. Vielleicht weiß einer der Leser, ob es so ein Gerät jetzt schon gibt? Wenn ich so ein Gerät finde, wieviel meiner Zeit werde mit Fernsehen verbringen und wie schnell verliere ich die Geduld und bin es leid durch die Kanäle zu zappen und etwas für mich passendes zu suchen. Wie schnell bin ich bei Google und sage denen wofür ich mich interessiere?

Das Internet ist kein anderer Fernsehsender und Social Media besteht nicht nur aus 3 minütiges Webvideos. Aber §1 der Videoproduktion gilt auch im Netz: Du darfst nicht langweilen! Und auch wenn Social Net mit dem richtigen Mind Set betrieben wird und die Zuschauer verdammt viel schlechte Produktionsqualität ertragen, so gibt es auch hier eine Grenze wo es dann doch zu schlecht wird. Die Abwägung was will jeder einzelne noch ertragen muss jeder Zuschauer selbst fällen. So steht dann jedem Programmdirektor ein Empfangsdirektor gegenüber und Erfolg in dem neuen Medium geht dann doch wieder über das Handwerk, zu wissen was man tut, aber risikofreudiger, lebendiger vielleicht?

Radio
someone still loves you

Dem Thema Livestream werde ich einen extra Artikel widmen, der kommt schnellstmöglich. Versprochen!

Battle 2014 – Die Zukunft der Medien

Liebe Medienschaffende,
kaum eine Branche ist so wie unsere durch ständige Verbesserungen und Veränderungen geprägt wie unsere. Um diese Veränderungen einschätzen zu können, fordere ich einmal im Jahr – zum Jahresanfang – einen anderen Profi zu einer Battle heraus. Dabei sollen die aktuelen wesentlichen Trends, die langsam wirkenden aber wesentlichen Veränderungen behandelt werden. In diesem Jahr ist es ein Blogger, Gunnar Sohn, jemand der eine ganz andere Sicht auf die Dinge hat als ich.

Gunnar Sohn

Gunnar Sohn

Gunnar Sohn, Jahrgang 1961; Berliner, der seit 1989 in Bonn lebt. Blogger: www.ichsagmal.com, Wirtschaftspublizist, Moderator von Bloggercamp.tv, Kolumnist und Nachrichtenkorrespondent.

Einer der uns Medienschaffende zeigt was andere über unseren Bereich denken. Gunnar startet mit einem Paukenschlag und sagt den Tod des Fernsehens voraus.

In diesem Sinne

Thomas Nowara

Medientrend 2013 und ein Ausblick auf 2014: Vom Tod des Dalli-Dalli-Fernsehens – Jeder ist sein eigener Programmdirektor

Webvideos haben sich in den vergangenen sieben Jahren zu einem Massenphänomen entwickelt, so Markus Hündgen aka Videopunk bei der Präsentation des neuen Buches “Einfach fernsehen” vom Grimme-Institut in Köln. Das sei kein Hype und das ist auch keine Internet-Blase, wie im Jahr 2000. Als Beleg für seine These verweist Hündgen auf die Popularität des Webvideopreises, der 2011 erstmalig vergeben wurde. Die Idee dabei: Webvideo kills the TV-Star.

„Eine Revolution von ganz unten. Zwei Jahre weiter – wir sind alle ein bisschen erwachsener geworden – spiegelt der Deutsche Webvideopreis den kulturellen Umbruch in der Gesellschaft wider. Gekürt werden die besten Werke und ihre Macher aus dem Vorjahr, eine Retrospektive fernab agentur-verseuchter Viral-Hits und medial-geschwängerter Schluckaufe. In den vier Monaten des Wettbewerbs 2013 nahmen fast eine Millionen Menschen teil. Sie reichten Lieblingsvideos ein, stimmten für ihre Favoriten – oder sich selbst (hat Konrad Adenauer ja auch gemacht, gs)”, schreibt Hündgen gemeinsam mit Dimitrios Argirakos für den Sammelband des Grimme-Instituts. Die Autoren verweisen auf das Credo des amerikanischen Kulturwissenschaftlers Tom Sherman, der noch vor dem Youtube-Siegeszug ein radikales Umdenken forderte: Nicht nur sei der Zuschauer der neue Programmchef, er habe auch die Aufgabe, einem neuen Mediengenre neue Deutungen zu geben. Video müsse eine eigene Sprache finden, um sich von der TV-Vergangenheit zu emanzipieren.

Davon lässt sich auch Borja Schwember – in Webvideo-Kreisen als Dr. Allwissend bekannt – treiben. Er grenzt sich ein wenig von Katrin Bauernfeind ab. Sie mache im Fernsehen nichts anderes als im Netz. Ihre Web-Show war nichts anderes als klassische Moderation. “Was viele Leute auf Youtube machen, ist ein bisschen mehr. Es ist die Interaktion und der Dialog mit dem Publikum. Was wir machen, ist mehr Social Media als Fernsehen.

Gunnar Sohn undTechnik im Einsatz.

Gunnar Sohn undTechnik im Einsatz.

Ob die neuen technologischen Möglichkeiten wie Livestreaming, Google Glass oder OneShot-Videojournalismus auch von professionellen Fernsehjournalisten für neue Medienexperimente genutzt werden können, sieht Markus Hündgen kritisch. Warum stehen Fernsehen und die handelnden Personen vor dem Aus? Hündgen stört die Haltung vieler Akteure, Produktionen, die man für das Fernsehen nicht vermarkten kann, im Netz unterzubringen. Mit dem Netz müsse man anders umgehen:

„Das ist Social Media, wie Borja das sagt. Das begreifen viele dieser TV-Stars nicht. Sie meinen, jetzt mit Hangouts anzufangen oder irgendetwas zu twittern oder zum Twittern noch ein Team einzusetzen und halten das für einen starken Auftritt im Netz.” Sie würden vielleicht ihre Fernseh-Reichweite ins Internet mitnehmen – mehr nicht. Am Ende des Tages passe das Mind-Set nicht zum Social Web. Das sei nicht kompatibel. „Das ist auch nicht kompatibel zu einer neuen Generation von Medienproduzenten im Alter von zehn bis achtzehn Jahren, wo das einfach nicht mehr zusammenpasst”, sagt Hündgen. Damit setzen sich die Etablierten nicht auseinander. Es sei mehr als ein Handwerk, um Bewegtbild zu produzieren. Es sei eine andere Herangehensweise, eine andere Denke und ein anderes Feeling, die in der Webvideo-Bewegung zum Ausdruck kommt. Das würde den meisten professionellen TV-Machern abgehen. Was Markus ausführt, gilt sicherlich für die selbstgefälligen Großkaliber des TV-Geschäftes, nicht jedoch für TV-Journalisten wie Kai Rüsberg, die sehr offen sind für Medienexperimente.

Rund um das Thema Live Streaming wird es regen Wissensaustausch und Tipps von Profis geben - egal ob Audio oder Video und egal über welche Plattform! Weitere Infos und den genauen Ablauf zum Streamcamp gibt es hier: http://streamcamp.de/ — mit Thomas Riedel, Ali Mokhtari, Ben Sufiani und Gunnar Sohn hier: STARTPLATZ.

Rund um das Thema Live Streaming wird es regen Wissensaustausch und Tipps von Profis geben – egal ob Audio oder Video und egal über welche Plattform! Weitere Infos und den genauen Ablauf zum Streamcamp gibt es hier: http://streamcamp.de/ — mit Thomas Riedel, Ali Mokhtari, Ben Sufiani und Gunnar Sohn hier: STARTPLATZ.

Livestreaming als Experimentierlabor

Spannend dürfte es sein, was die Webvideo-Szene an neuen Formaten und Ausdrucksformen fürs Livestreaming an den Start bringt. Denn hier steht man noch in den Kinderschuhen, wie beim Start von Youtube vor sieben Jahren. Nicht nur der Mitherausgeber des Grimme-Buches Lars Gräßer zählt das zu den interessantesten Entwicklungen, die aktuell ablaufen. Auch Dr. Allwissend sieht das Livestreaming als Grundlage für experimentelle Webvideos. Die Technik biete tolle Möglichkeiten und auch aus dem kulturellen Blickwinkel heraus könnte da was entstehen – aber was genau, wird man noch sehen müssen. Und genau hier sehe ich den wichtigsten Medientrend für 2014. Selbst für bewegte Bilder, die live übertragen werden, steht das Handwerkszeug für den digitalen Autodidakten bereit, der heute ohne Ü-Wagen, ohne Ausbildung zum Kameramann oder zur Kamerafrau und ohne schweres technisches Gerät Fernsehen machen kann. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Streaming-Dienste wie Hangout on Air sind die technische Basis für Jedermann-TV. Die massenmediale Bastion des klassischen Fernsehens ist vor der Eigendynamik der autonomen TV-Produzenten nicht mehr sicher. Was bewirkt die Graswurzel-Talkultur? Bislang wird ja das so genannte Social TV in der Kategorie des “Second Screen” gesehen – also als Begleitmedium für TV-Sendungen, wo etwa über Twitter „Wetten, dass” mit Markus Lanz hoch und runter kommentiert wird. In der Streaming-Wundertüte steckt mehr drin.

Für diesen Beitrag herzlichen Dank an Gunnar und ich werde darauf schnellstmöglich antworten.

Thomas Nowara beim SCHNITTPUNKT UG Open House 2013

Thomas Nowara beim SCHNITTPUNKT UG Open House 2013